Die Neue Erde ruft uns

Botschaft von Stefan Andromis Herbert
Datum: 13.10.2021

Seit Mitte September spüre ich wieder deutlicher den Ruf der Neuen Erde. Sie braucht jetzt jene Menschen, die tief in ihrem Inneren spüren, dass sie hier sind, um an ihrer Manifestation mitzuwirken.

Mit ihr kam ich schon vor fast 20 Jahren über die Amerikanerin Solara und ihre 11:11 Energiearbeit in Kontakt. Sie organisierte ab 1992 elf Toraktivierungen für unseren Weg von der Erde der Dualität, in welcher wir noch im Wesentlichen leben, hin zur Erde der Einheit, für mich auch die Neue Erde. Die Energiearbeiten fanden bis November 2012 statt und öffneten einen weiten Durchgang zwischen beiden Welten. Seitdem besteht für jeden Menschen die Möglichkeit diese irdische dreidimensionale Welt zu verlassen und in die Einheit des Lichts zu gehen. Jeder Mensch, so meine Vorstellung, hat die Chance dazu.

Die Neue Erde ist für mich auch bereits da. Sie muss nicht erst als planetares Wesen erschaffen werden. Doch gestalten wir auf ihr mit jeder unserer Handlungen aus dem göttlichen Herzen heraus unsere zukünftige Welt. Dazu sind wir gefordert, uns täglich neu zu entscheiden, ob wir unseren Fokus durch Verurteilungen und Polarisierungen weiter auf das Trennende setzen oder auf das vereinende Prinzip, indem wir aus tiefer Liebe, Freude und Dankbarkeit heraus handeln.

Die Menschheit vermag auch nur im Bewusstsein der Einheit zur Neuen Erde aufzusteigen. Darum ist es wichtig, dass wir unsere seelischen Verletzungen heilen, um diese neue Welt dann mit der Kraft des liebenden Herzens gemeinsam betreten zu können. Es gibt allerdings Menschen, die nicht bereit sind, in diese Einheit zu gehen und stattdessen ihrer Leben in der Dualität weiter fortsetzen möchten. Eine Vorstellung von mir ist jene, dass sie in der Zeit des Übergangs unsere dreidimensionale Welt, auf welche Weise auch immer, verlassen werden.

Lange Zeit habe ich mich mit Herzöffnung und mit Heilung unserer seelischen Wunden und Verletzungen beschäftigt. Dies war für mich das Wichtigste in Bezug auf unseren Weg zur Neuen Erde. Später fand ich zu eine spirituell orientierten Politik und spürte, das mir meine Visionen von der Neuen Erde genauso wichtig sind.

Das führte dazu, dass ich 2013 aus der geistigen Welt den Auftrag bekam, ein Symposium mit dem Titel „Der Neue Mensch – die Neue Erde“ zu organisieren und eine gleichnamige Energiearbeit zu machen. Das Thema verfolgte ich gut vier Jahre und danach lies ich es wieder los. Doch blieb die Neue Erde für mich weiterhin wichtig.

Mit dem Beginn der Corona-Krise ist aus meiner Sicht die Zeit gekommen, in der sich entscheidet, wer den Bewusstwerdungsweg zur Neuen Erde geht oder nicht. Diese Entscheidung wird allerdings nicht von uns als Mensch getroffen, sondern auf den höheren Ebenen der Seele oder des Höheren Selbst. Als verkörpertes Ich haben wir aus meiner Sicht hierauf keinen Einfluss, spüren dies aber innerlich sehr deutlich.

Als Anfang des Jahres 2021 die ersten Informationen über negative Auswirkungen der Covid-19 Impfstoffe kamen, war auch zu lesen, dass Geimpfte abgeschnitten wären von ihrer göttlichen Quelle und deshalb nicht mehr ins Licht aufsteigen könnten. Mit der Impfung hätten sie sich gegen diesen Lichtweg entschieden.

Diese Äußerungen hatten mich anfänglich verwirrt, weshalb ich mich näher damit beschäftigt habe. Heute ist eine Impfung für mich kein entscheidender Aspekt, ob der Mensch aufsteigt oder nicht. Auch wenn sie einen gravierenden Einfluss auf unser Energiesystem hat, so mag sie möglicherweise eine weitere Bewusstwerdung erschweren, aber niemals verhindern. Dazu ist der Aufstieg etwas zu Umfassenderes und Großartiges, als dass ein materieller Eingriff dieser Art eine solche erhebliche Wirkung hätte.

Vor einigen Tagen hatte ich einen ganz besonderen Traum. Ich war in einer Umgebung, in der ich durch leere Gänge und Räume gegangen bin. Immer schienen sie im Nichts zu enden und gleichzeitig entstanden neue Gänge und Räume aus diesem Nichts heraus. Dies geschah wie auf eine magische Weise, geräuschlos und ohne das irgendjemand mitwirkte.

Ich war dann in einer Grünanlage und mir wurde gezeigt, dass auch hier Gebäude um mich herum auf die gleiche Weise erschaffen wurden. Ebenso Inneneinrichtungen, die ich mir anschauen durfte. Alles fühlte sich friedlich und ein wenig vertraut an. Ich war dort nicht alleine, sondern hatte einen Begleiter, der mir in Ruhe alles zeigte.

Ich fragte ihn, wie diese Gebäude und Einrichtungen entstanden sind und bekam die Antwort, dass sie mit Gedankenkraft manifestiert wurden. Das war für mich sofort stimmig, denn so hat es sich angefühlt. Als ich aufwachte und mich an den Traum erinnerte, wusste ich, dass es kein richtiger Traum war, sondern dass ich auf der Neuen Erde gewesen bin.

Ich habe mehrere Tage gebraucht, um die Energien, welche ich bei diesem Besuch mit zurück in meine irdische Realität nahm, zu integrieren. Die Verbindung zur Neuen Erde ist weiterhin stark und präsent geblieben. Einen Tag bevor ich diesen Beitrag zu schreiben begann, wurde mir mitgeteilt, dass ich mich Botschafter der Neuen Erde nennen darf. Neben mir begegnete ich in dieser Zeit auch anderen Menschen, welche den Ruf der Neuen Erde vernommen haben und sich jetzt verstärkt auf sie ausrichten.

In dem wir mehr und mehr ihre göttlichen oder universalen Energien in dem Bewusstseinsfeld der Menschheit verankern, vermögen wir unsere Mitmenschen darin zu unterstützen, ihren Weg ins Licht und auf die Neue Erde zu finden. Dies wird aus meiner Sicht aber nicht ganz geräuschlos abgehen, denn es gibt weiterhin viel Widerstand, der uns daran hindern möchte. Doch wenn uns dies bewusst ist und wir ihn annehmen, wird er uns nicht belasten oder behindern können.

Jahrelang sah ich auch meine Aufgabe darin, für einen harmonischen Übergang in die Neue Zeit zu arbeiten. Das ist mir immer noch ein wichtiges Anliegen. Für mich werden nicht alle Menschen eines Landes oder einer Region auf gleiche Art von dem Wandel betroffen sein, sondern wir werden ihn auf individuelle Weise erleben.

Je mehr wir an uns gearbeitet haben, seelischen Wunden und Verletzungen geheilt und gelernt haben mit unseren Ängsten und Emotionen konstruktiv umzugehen, desto mehr wird er für uns eine Zeit der Freude und Leichtigkeit sein. Dann benötigt es keine Entbehrungen, kein Leid und keine Konflikte im Außen, um uns aufzuzeigen, wo wir innerlich noch nicht im Reinen mit uns sind.

Wir müssen auch nicht versuchen, die Erde zu heilen oder ihr beim Aufstieg zu helfen. Das ist nicht notwendig und auch nicht unsere Aufgabe, da sie sich um sich selbst kümmert. Mir geht es eher darum, uns selbst zu heilen und unsere Einstellung zur Erde zu wandeln. Dazu gehört auch, dass wir aufhören, sie auszubeuten, ihre Natur zu zerstören und zu verschmutzen.

Die Erde ist uns für unser bisheriges Verhalten ihr gegenüber auch nicht böse. Sie ist voller Liebe und weiß, dass dies Teil unsere Entwicklungswegs zu verantwortungsbewussten Menschen ist. Sie hat auch nicht das Coronavirus hervorgebracht, um uns zu bestrafen, sondern um unseren Erwachensprozess zu beschleunigen. Auch andere Veränderungen, die wir in der Natur erleben und uns als Folgen eines Klimawandels bedrohlich erscheinen, sind nur ein Ausdruck unserer Ängste in Bezug auf die Natur und die Erde.

Sicherlich gibt es Phänomene, wie der Anstieg des Wasserspiegels, das Schmelzen von Gletschern und auch das Aussterben von Tierrassen. Doch ist dies aus höherer Sicht betrachtet ein viel komplexeres Geschehen, als es uns mit unseren begrenzten irdischen Perspektive erscheint. Aus meiner Sicht sind diese Ereignisse Teil der stattfindenden Schwingungserhöhung. Ich vermag es im Moment noch nicht ganz klar auszudrücken, doch fühle ich, dass alles seinen höheren Sinn hat.

Deshalb ist es mir wichtig, den Fokus nicht auf die negativen Folgen des Klimawandels zu setzen, sondern auf einen Wandel unserer Einstellung zur Erde. Das heißt auch, sich verstärkt mit der Erde und der Natur zu verbinden, um Heilung für uns zu erbitten und in das göttliche Vertrauen zu gehen, dass letztendlich alles gut werden wird.

Noch etwas zum Begriff der „Neuen Erde“. Sie ist nicht wirklich eine „neue“ Erde, sondern sie ist gleichzeitig die alte Erde, also jene, auf der wir bereits leben. Deshalb werden wir innerhalb des Aufstiegsgeschehens diese Erde nicht verlassen und eine andere Erde betreten, sondern verändern unser Bewusstsein von der bisher erlebten Dualität oder Getrenntheit hin in die Ganzheitlichkeit und die Einheit. Dadurch erfahren wir diese Erde in einem neuen Licht. Das ist vergleichbar mit dem Einstellen eines anderen Senders bei einem Radio.

In diesem umfassenderen Bewusstsein können wir dann beginnen, unsere Umwelt neu zu gestalten, menschenwürdigere und freiere gesellschaftliche Strukturen zu schaffen und ein Wirtschaftssystem einzuführen, bei dem nicht der Profit im Mittelpunkt steht, sondern die individuellen Bedürfnisse des Menschen. Dann werden uns auch neue Technologien zur Verfügung stehen, die im vollkommenen Einklang mit der Schöpfung sind und uns ein erfülltes und friedvolles Leben ermöglichen.

Wenn wir im Bewusstsein der göttlichen Einheit sind, wenn wir die Präsenz der Neuen Erde in unseren Herzen spüren, können wir in dieser Zeit Großartiges vollbringen. Für mich ist es deshalb jetzt wichtig, sich miteinander über eine gemeinsame Vision der Neuen Erde zu vernetzen, um ein Bewusstseinsfeld zu erschaffen, in dem wir allen Wesen, die jetzt bereit dafür sind, den Übergang in die Neue Zeit ermöglichen.

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