Spirit & Light - Wege in die Einheit *** Heilwerdung - Bewusstseinswandel - Energiearbeit



 

Verankerung der Vision
des Neue Mensch auf der Neue Erde

 

 

 

 

Im Frühjahr 2013 erhielt ich aus der geistigen Welt den Auftrag, die Vision des Neuen Menschen auf der Neuen Erde zu verankern. Dazu erarbeitete ich einen Visionstext und energetisierte fünf Kieselsteine mit meinem Symbol für eine planetare Menschheit, welches ich bereits im Vorjahr erhalten hatte.

 



Die von mir energetisierten Steine sollen die Vision unseres Lebens in der Neuen Zeit auf der politischen Ebene verankern und wurden zusammen mit dem Visionstext an politisch wichtigen Orten vergraben. Die Arbeit begann mit dem zentralen Verbindungsstein, der in einer intensiven Zeremonie im Schlosspark von Karlsruhe ganz in der Nähe des deutschen Bundesverfassungsgerichts verankert wurde. Die anderen Steine sollten in die Nähe der Parlamente von Deutschland, Schweiz und Österreich und der EU in Brüssel vergraben werden. Hier ist eine Aufstellung:

 

Nr. Ort Stein für Datum
1 Karlsruhe, Schlossgarten Verbindungsstein 05.05.2013
2 Wien, Volksgarten nahe dem Parlament Österreich 26.05.2013
3 Brüssel, Park Leopold nahe dem europäischen Parlament EU 07.07.2013
4 Berlin, Tiergarten, nahe dem Reichstag Deutschland 04.08.2013
5 Bern, am Ufer der Aare in der Nähe des Bundeshauses Schweiz 07.09.2013

 

 

Schon seit langem beschäftige ich mich als aktives Mitglied der Partei „Die Violetten“ mit einer spirituell ausgerichteten Politik, in welcher nicht das Geld oder wirtschaftlicher Profit im Mittelpunkt steht, sondern der Mensch mit seiner ganzen Würde und Einzigartigkeit. Mit dem Projekt „Der Neue Mensch – die Neue Erde“ begann ich auf der politischen Ebene auch energetisch zu wirken. Dies ist für mich eine stimmigere Vorgehensweise, als gegen die derzeitigen politischen Verhältnisse zu protestieren oder zu demonstrieren.

Der Ablauf der Zeremonien war im Wesentlichen ähnlich. Nach einer Einstimmung begaben wir uns über eine von mir gestaltete Übung in das Bewusstsein des Hüters der Erde. In diesem achten und respektieren wir nicht nur unsere Mitmenschen vollkommen, sondern auch die Natur, alle Tiere und den Planeten Erde. Die Menschheit erkennt zudem ihre göttliche Herkunft, nimmt ihre Verantwortung für sich und die ganze plantare Schöpfung war und achtet auf sie.

Anschließend wurde gemeinsam der Visionstext gesprochen. Dazu habe ich jede Zeile vorgesprochen und die Anwesenden sprachen sie nach. Dies ist immer wieder eine sehr kraftvolle Arbeit gewesen. Die Energien des Neuen Menschen auf der neuen Erde wurden dabei in die Steine verankert, die danach zusammen mit dem Visionstext und oftmals mit Kristallen oder Federn in der Erde vergraben wurden. Zumeist gab es in unmittelbarer Nähe einen Baum, der sich bereit erklärte, über den Stein und den Visionstext zu wachen.

Die Arbeit begann am 5. Mai mit der ersten Zeremonie in Karlsruhe, einem sehr sonnigen und warmen Tag. Zuerst trafen wir uns auf dem Marktplatz bei der Pyramide und machten dort die erste Energiearbeit für die Stadt Karlsruhe. Anschließend gingen wir hinüber zum Schloss und weiter durch den Botanischen Garten in den Schlossgarten. Hier fanden wir einen geschützten und energetisch sehr passenden Platz für die eigentliche Zeremonie. Nachfolgend ein paar Fotos:

 

 

 

 

Ende Mai reiste ich nach Wien um die Vision des Neuen Menschen auf der Neuen Erde dort zu verankern. Es war eine kleinere, aber trotzdem sehr kraftvolle Gruppe. Wir trafen uns am Volksgarten, der gegenüber dem Parlament liegt, dem Sitz des Nationalrats und dem Bundesrat. Dort fanden wir einen passenden Platz beim Kaiserin Elisabeth (Sissi) – Denkmal. Der Stein und der Visionstext wurden anschließend allerdings an einer anderen Stelle innerhalb des Gartens vergraben. Später begaben wir uns noch zum Eingangsportal des Parlaments, wo ich diesen für mich sehr wertvollen Leitspruch fand:

 

 

 

 

Am Freitag, 5. Juli reiste ich zusammen mit einer weiteren Teilnehmerin nach Brüssel. Bisher war sie nicht auf meiner Liste interessanter Städte gewesen, doch stellten wir fest, dass sie eine sehr schöne Altstadt hat. Wir waren auch in einem zentralen Hotel untergekommen und konnten die Stadt bei herrlichstem Sommerwetter sehr genießen. Am Samstag machten wir einen Ausflug auf das Schlachtfeld bei Waterloo, wo am 18. Juni 1815 Napoleon seine entscheidende Niederlage erlitt. Dort transformierten wir die Energien von Krieg, Gewalt und Herrschaft in Frieden und Harmonie.

Am darauffolgenden Tag besuchten wir das Europa-Viertel mit dem Sitz der Europäischen Kommission, des Europäischem Rat und dem Parlament. Die Zeremonie führten wir im Leopoldspark durch, der nahe dem Parlament liegt, und vergruben auch dort den Stein zusammen mit dem Visionstext. Der Park ist hügelig angelegt mit einem größeren Teich. Das macht ihn sehr sehenswert und wir konnten uns dort auch gut entspannen.

 

 

 

 

Am Samstag, den 3. August begab ich mich auf die Reise nach Berlin und traf mich dort am darauffolgenden Tag mit einer kleinen Gruppe im Tiergarten nahe dem Brandenburger Tor bei den „Global Stones“. Das sind fünf Steine, bzw. Steingruppen, die der Weltenbummler Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld aus allen fünf Kontinenten dort zusammengetragen hat ( www.globalstone.de/d_index.htm). An diesem mir mich bereist sehr kraftvollen Platz hatte ich schon mehrmals energetisch gearbeitet, weshalb ich mich wieder entschied, dorthin zu gehen. Das Wetter war sehr heiß und die Sonne brannte heftig vom Himmel. Wir fanden einen schattigen Platz unter einer der freistehenden Bäume und machten eine sehr kraftvolle Zeremonie. Anschließend suchten wir für den Stein und den Visionstext einen passenden Platz und fanden diesen in einer der kleinen Wäldchen nahe dem Reichstagsgebäudes.

 

 

 

 

 

Am darauffolgenden Tag besuchte ich den Reichtags und fuhr in die Kuppel hoch. Dies hatte ich schon seit vielen Jahren vor, was nun endlich geklappte. Hier ging ich innerhalb der Kuppel den Rundweg nach oben auf die oberste Ebene und verankerte dort direkt über dem Plenarsaal Sternenenergien für die Einheit und dem universalen Frieden.

 

 

 





Danach blieb nur noch die Energiearbeit in Bern zu tun, der Hauptstadt der Schweiz. So machte ich mich am 3. September auf die Reise in unser schönes Nachbarland und verband dies mit einem Besuch in Zürich, dem Kloster Einsiedeln und der Stadt Luzern. Letztere ist wirklich eine Stadt des „Lichtes“, in der wir uns sehr wohl gefühlt haben. Sehr intensiv war auch der Ausflug auf den Pliatus, den 2132 Meter hohen Hausberg von Luzern. Er steht in Verbindung mit Drachen, mit denen wir uns auch in einer kleinen Zeremonie verbanden. Ganz fantastisch fand ich den Blick vom Gipfelkreuz über die ganze Berglandschaft. Dieses Erlebnis hatte mich innerlich sehr berührt.

Am Folgetag fuhren wir weiter nach Bern, wo wir zuerst wieder die Stadt erkundeten und uns einen passenden Platz für unsere Zeremonie suchten. Diesen fanden wir am Ufer der Aare in Richtung der Nydeggbrücke. Das Ufer dort ist sehr schön und hat uns auch viel Kraft gegeben.

 

 

 

 

 

Dies waren fünf sehr schöne und intensive, aber auch anstrengende Monate, in denen ich fünf Zeremonien gemacht hatte inklusive der Planungen für vier Reisen. Es zeigt sich für mich aber auch wieder, dass es nicht nur allein um die Energiearbeit ging, sondern auch das Kennen lernen der Menschen und der Kultur in den Städten Wien, Brüssel, Luzern und Bern.

 

 

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