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Die Macht der Liebe

Von: Stefan Andromis Herbert


Die Macht der Liebe wirkt in uns in reinster Form durch Ihre universelle kosmische Kraft. Sie stellt sich für mich nicht so sehr ein Gefühl dar, sondern wir erfahren sie eher als Bewußtsein. Diese kosmische Liebesenergie in uns wahrzunehmen, bedeutet, sich der Verbindung mit dem Kosmos oder mit Gott, voll bewußt zu sein.

In unserem täglichen Leben erfahren wir uns in unserem Ich-Bewußtsein, das Bewußtsein des Getrenntseins vom Schöpfer oder vom Universum. Wir unterscheiden hier zwischen unserem Außen – dem DU und uns selber, dem ICH. Erst wenn wir unser Bewußtsein erhöhen, uns dem kosmischen Bewußtsein der Einheit, dem Christus-Bewußtsein öffnen, kommen wir in den Kontakt mit dem Bewußtsein der allumfassenden, vereinenden, bedingungslosen Liebe. Jetzt fühlen wir ganz deutlich die Macht dieser Liebe in uns.

Die Erhöhung unseres Bewußtseins ist für mich die einzige Möglichkeit, um über unsere Innere Stimme wieder in den Kontakt mit unserem Höheren Selbst oder unserer Geistigen Führung zu gelangen. Dann können wir unser Leben viel sinnvoller und glücklicher gestalten. Doch wie erlangen wir dieses höhere Bewußtsein? Es ist ein umfassenderes Uns-Selbst-bewußt-zu-sein. Ein Mehr an Erkennen oder erfahren über uns selber. Dabei entdecken wir mehr Fähigkeiten in uns, nehmen unsere Schwächen besser an (machen sie dadurch zu Stärken), empfinden weniger Schuldgefühle und haben mehr Vertrauen.

Wenn wir diesen Weg der Selbsterkenntnis erfolgreich gehen, erfahren wir es durch ein Mehr an Liebe in uns selber: unsere Selbstliebe. Voraussetzungen sich selbst zu lieben sind u.a. die Liebe anderer voll annehmen und weitergeben zu können. Jesus hat uns gelehrt "Seine Feinde zu lieben, wie sich selbst" und spricht damit einen wichtigen Aspekt auf dem Weg zur Wahrnehmung unserer Selbstliebe an. Unsere Freunde zu lieben ist nämlich sehr einfach. Doch repräsentieren unsere Feinde, oder auch die Menschen in unserem Umfeld, die wir nicht leiden können, Aspekte von uns, die wir bei uns selber nicht lieben, unsere Schattenaspekte. Durch die Annahme unserer bisherigen Schatten, erkennen wir uns selbst und erfahren unsere Innere Liebe. Dann sind diese bisher ungeliebten Mitmenschen für uns auch nicht mehr ungeliebt. Wir nehmen sie bedingungslos an, so wie wir uns selbst bedingungslos annehmen. Durch Erkennen und Auflösen unserer Schatten, erhöhen wir damit unser Bewußtsein und finden zu unserem ureigenen Liebespotential.


Vergebung

Die Vergebung wirkt durch die Macht der Liebe. Sie sagt, daß wir so sein dürfen, wie wir sind. Erkennen wir Eigenschaften in uns wie Verletzlichkeit, Ängstlichkeit oder Fehlerhaftigkeit, so sollen wir diese Eigenschaften nicht verurteilen. Vor Gott oder dem Universum ist alles offen und sichtbar. Es gibt nichts zu verbergen. Hier werden wir auch nicht verurteilt sonders sind angenommen in unserem ganzen Sein.

Wir sind spirituelle Wesen, welche hierher gekommen sind, um menschliche Erfahrungen zu machen. Als Menschen machen wir Erfahrungen mit allem, was uns begegnet. Und die Liebe läßt alles zu, was uns begegnet. Es ist alles gut für uns, für unsere Entwicklung hin zu einem göttlichen Wesen, welches sich der Macht der Liebe wieder voll bewußt ist.

 




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