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Worum geht es mir beim Gesellschaftswandel?

Im ersten Teil dieser Webseite wird der Bewusstseinswandel dieser Zeit behandelt, einer Veränderung, durch welche immer mehr Menschen bewusster über sich selber werden, aufhören andere zu verurteilen und ihren Mitmenschen, der Natur und der Erde mit immer mehr Liebe, Mitgefühl und Achtung begegnen. Diese Bewusstseinsveränderung ist die Grundlage für einen gleichartigen Wandel in unserer Gesellschaft, welche auch zu neuen Wirtschaftsformen und einer neuen Politik führen kann, die den Mensch mit seinen individuellen Nöten und Bedürfnissen wieder in den Mittelpunkt stellt.

Um dorthin zu gelangen, müssen wir unsere gesellschaftlichen Probleme ernst nehmen und nicht nur, wie bisher die Symptome behandeln, sondern die Ursachen lösen. Alles, was unsere derzeitige Politik dazu tut, sind aus meiner Sicht aber nur solche Symptom-Behandlungen. Sie sind vergleichbar mit Pflastern, welche Alarmsignale überdecken, damit wir sie nicht mehr sehen können und glauben, das dahinterliegende Problem wäre gelöst. Eine gutes Beispiel sind die Renten. Seit Jahrzehnten heißt es, sie sind sicher, doch was dies für die Rentner ab den 2030er Jahren bedeutet, zeigt sich in dieser Zeit sehr deutlich.

Aus meiner Sicht reicht es deshalb nicht aus, hier ein paar Gesetze zu verschärfen, dort Gesetze zu streichen, anderswo ein paar Prozent mehr in die Wirtschaft investiert oder die Steuern ein paar Prozent zu erhöhen. Dann will man mehr Sicherheit durch Überwachung erkaufen und an anderer Stelle Banken retten, um ein Finanzsystem am Leben zu erhalten, dessen Ende schon seit 2008 für alle deutlich sichtbar ist.

So treffen die Politiker in Deutschland und anderen europäischen Ländern Entscheidungen, die nicht wirklich die Ursachen für die Probleme oder Nöte bereinigen und damit nicht wirklich zu einem Leben in einer stabilen und menschenwürdigen Gesellschaft beitragen. Das hat auch damit zu tun, dass der Fokus zu sehr auf dem Geld liegt. Die Geldhäuser müssen gerettet werden, damit unser labiles Finanzsystem nicht zusammenbricht, aber für die Armen und Bedürftigen in der Gesellschaft ist kein Geld da.

In einem anderen Beispiel will man durch die Schaffung von Erwerbsarbeitsplätzen mehr Einkommen erreichen. Das funktioniert allerdings dann nicht, wenn das Erwerbseinkommen zu gering und damit nicht ausreichend ist für ein wahrhaftig menschenwürdiges Leben. Aber warum diesen indirekten Weg gehen? Warum hört man nicht damit auf, Einkommen über Arbeit schaffen zu wollen und beginnt, das Ziel direkt über ein bedingungsloses Grundeinkommen zu erreichen? Dann stände auch wieder der Mensch im Fokus des wirtschaftlichen Handelns und nicht das Großkapital.

Es gibt noch manche andere Beispiele. So bezahlen die Krankenkassen bei chronisch kranken Patienten lieber jahrzehntelang teure chemische Medikamente, ohne wenigstens einen Versuch zu unternehmen, ob alternative Heilmethoden nicht vielleicht doch helfen könnten? Ich gehe persönlich davon aus, dass die Ausgaben für unser Krankensystem sich verringern würden, wenn die Kassen Reiki-Behandlungen, Schamanische Sitzungen, Meditationen oder TCM wenigstens einmal probierten lassen würden. Weit mehr als monatlich Hunderte von Euros für Krankenhaus-Aufenthalte oder teure chemische Medikamente auszugeben, kann dies auch nicht kosten. Hier scheint auch nicht der Mensch mit seiner Gesundwerdung im Mittelpunkt zu stehen, sondern die Umsätze der Pharmaindustrie.

In den Texten dieses Bereiches biete ich meine Konzepte und Visionen von einer neuen Gesellschafts an, die alle in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die einen sind konkreter, andere dagegen beschreiben eine Vision von einem gesellschaftlichen Miteinander, welche die meisten Menschen (noch) für sehr utopisch halten würden. Doch gerade deshalb ist es mir wichtig, sie hier einzubringen. Denn es gab auch mal eine Zeit, in der es für unmöglich gehalten wurde, dass ein Mensch sich jemals mit einer schnelleren Geschwindigkeit als dem Galopp eines Pferdes bewegen würde, dass er über weite Entfernungen miteinander sprechen oder gar fliegen könnte, wie ein Vogel. Und heute ist all dies ganz normal, weil es Visionäre gab, die sich trotzdem damit beschäftigten.

Warum sollte es deshalb zukünftig nicht möglich sein, das Geld gänzlich abzuschaffen? Damit dürfte es einige Probleme weniger in der Welt geben und die Welt ein gutes Stück menschlicher werden.

Herzlichen Dank für Dein / Ihr Interesse an diesen Themen.

Stefan Andromis Herbert








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