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Universale Erklärung der Menschenwürde für ein Leben in einer freien und bewussten Gesellschaft

Von: Stefan Andromis Herbert (Mai 2016)


Im Erkennen, dass jeder Mensch Teil eines universalen göttlichen Ganzen ist, ist jeder gleichwertig, gleich würdig und berechtigt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die Würde eines jeden Menschen ist allumfassend, ewig gültig und gleich seiner kulturellen, religiösen oder rassischen Herkunft und individueller Lebenseinstellungen. Sie zu achten ist das höchste Anliegen einer freien und bewussten Gesellschaft.


Die Freiheit eines selbstbestimmten Lebens ist allerdings begrenzt durch die Rechte auf Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen. Das höchste Ziel innerhalb einer Gemeinschaft besteht deshalb darin, zu einem respektvollen und achtsamen Umgang aller Menschen mit ihren unterschiedlichsten Lebensvorstellungen und Denkweisen zu finden.

Ein Vergehen gegen das Recht auf ein Selbstbestimmtes Leben unserer Mitmenschen z.B. durch Diebstahl, Gewalttaten oder Mord, nimmt den Täter nicht die ihm selbst zustehende Würde.

Hieraus ergibt sich:
- Keine Gemeinschaft hat das Recht, Menschen in Gefängnisses zu inhaftieren und ihnen
  damit ihre Freiheit zu rauben, auch wenn jene gegen die universale Menschenwürde
  vorstoßen und anderen Menschen Schaden zugefügt haben.
- Keine Gemeinschaft dieser Welt hat das Recht einen Menschen zum Tode zu verurteilen
  und dieses Urteil zu vollstrecken.
- Keine Gemeinschaft dieser Welt hat das Recht durch Kriegserklärungen das Töten anderer
  Menschen zu legitimieren.


Resultat:
Das Aufstellen von Gesetzen und Regeln führt immer zu einem gegenpoligen verhalten, also ein Nichtbeachten der Regeln oder eine Gesetzes-Überschreitung. Die wirkliche Lösung liegt somit nur darin, keine Gesetze mehr aufzustellen, sondern nur im obigen Sinne ein Werte-Rahmen zu schaffen gemäß dem Grund: „Das was Du nicht möchtest, das man Dir zufügt, dass füge auch niemanden anderen zu“

Es besteht also die Notwendigkeit für die Gesellschaft eine Alternative zu unserem heutigen „Bestrafungssystem“ wie Inhaftierungen in Gefängnissen zu finden.





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