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Einstimmen auf die Frequenz des Seins

Von: Stefan Andromis Herbert - Botschaft vom 04.08.11


Ihr Lieben,

da das wirtschaftliche und politische Chos in diesen Tagen immer größer wird, die Gewalt, der Menschen untereinander, sowie die Unterdrückungen der Völker durch Alleinherrscher immer mehr zuzunehmen scheinen, fragen sich natürlich viele, ob die für das Jahr 2012 prophezeiten Veränderungen hin zu einer besseren Welt wirklich geschehen werden?

Bei denen, die ohne Hoffnung und Zuversicht sind, mag dies gar Emotionen der Ohnmacht oder Hilflosigkeit auslösen, zusammen mit dem Gedanken, dass wir wohl doch nicht den Einfluss auf unsere Welt haben, wie es gerne in esoterischen Kreisen verbreitet wird. Der Fokus vieler richtet sich dabei immer mehr auf das zwischenzeitlich auch in den öffentlichen Medien bekannter werdende magische Datum des 21. Dezember 2012, an dem der Maya-Kalender enden soll.

Mir geht es in diesem Text nicht darum, was an diesem Tag wirklich geschehen wird. Ich möchte auch nicht jenen, die derzeit noch zwiegespalten sind, den „richtigen Weg“ weisen oder ihnen prophezeien, dass trotzdem alles gut wird. Mir geht es darum, dass jeder seinen individuellen Weg für die nächsten Monate erkennt, wie immer dieser aussehen mag. Wichtig ist mir dabei, dass Ihr das, was Ihr für Euch erkennt, auch tut, also in Euer Leben integriert. So geht es weniger um das darüber „Nachdenken“ oder mit anderen zusammen zu diskutieren, sondern um das Sein, also darum, dies wahrhaftig zu leben. Denn nur hier liegt meiner Ansicht nach die Lösung.

Ich bin übrigens schon der Meinung, wir können die Welt um uns herum nicht verändern. Wir können keine Kriege verhindern, keine Attentate, wir können ja noch nicht einmal einen anderen Menschen ändern, mit dem wir zusammenleben oder zusammen arbeiten. Aber was wir ändern können, ist unsere eigene Einstellung zu der Sache, die uns stört. Genauso ist es auch mit dem globalen Geschehen. Dazu gibt es drei Aspekte, die ich gerne ansprechen möchte.


Der erste Aspekt: Die Vision der Neuen Zeit

Wir tragen alle die Vision einer Welt in uns, in der wir wahrhaftig und von Herzen gerne leben möchten. Ich habe in der letzten Zeit erkannt, dass meine Vision aus Lemuria kommt. Damals lebten die Menschen im Einklang miteinander und mit der Natur. Sie lebten in Gemeinschaften zusammen, waren für einander da, lachten, sangen, tanzten und aßen gerne zusammen in diesen Gemeinschaften. Sie heilten mit Klängen, Farben, Tönen und Kristallen auf der Herzensebene, auf der sie sich auch untereinander begegneten. Sehr wichtig waren Ihnen ihre Kinder, die sie mit viel Achtsamkeit und Freude in ihrem Erwachsenwerdungsprozess begleiteten und ihnen halfen, ihre eigenen Stärken und Vorlieben zu finden.

Für mich reicht es aber nicht aus, eine solche Welt nur zu visualisieren, sondern es geht mehr darum, bereits in ihr zu leben. Denn allein durch Visualisieren oder Manifestieren erschaffen wir sie meiner Ansicht nach nicht. So vermögen wir nur die Welt in uns selber zu ändern, die Welt, welche wir in uns fühlen. Fühlen wir in uns Freude, Lachen, Liebe, Einheit, Heilung, Frieden? Dann ist das gut. Fühlen wir dies noch nicht, ist es wichtig herauszufinden, was wir tun können, um in uns jene Welt zu spüren, die wir uns so sehr als unser Umfeld wünschen.

Was hindert uns also daran, Freude zu fühlen? Was hindert uns daran, uns in eine Gemeinschaft von Mitmenschen wohl und geborgen zu fühlen? Was hindert uns daran, uns innerlich heil und ganz zu fühlen? Was hindert uns daran, Frieden in uns zu fühlen? Wenn jeder diese Fragen für sich selbst beantwortet, finden wir als Gemeinschaft wahrhaftig in diese neue (alte) „lemurische“ Welt.

Doch wie kommen wir dahin? Eigentlich ganz einfach. Denn, wenn wir wissen, dass wir die Welt im Außen nicht verändern können, dann bringt es ja auch nichts, über den lauten Nachbarn zu schimpfen, oder über den arroganten Kollegen, den strengen Chef oder den Lebenspartner / Lebenspartnerin, die wir nicht verstehen wollen. Natürlich können wir dies weiter tun, doch finden wir dadurch nicht zu einer wahrhaftigen Lösung.

Darum bleibt uns aus meiner Sicht nichts anderes übrig, als alles so anzunehmen, wie es ist. Den Nachbarn, den Chef, die Menschen in der U-Bahn, den langsamen Autofahrer vor uns oder unsere Kinder oder Eltern. Wege dazu gibt es viele. Jeder mag den Weg nehmen, der ihm hierzu weiterhilft. Das heißt für mich aber auch, die Welt global so anzunehmen wie sie ist. Mit allen Diktatoren, Attentätern, Politikern, Bankern, Schuldenkrisen, Hungersnöten, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hurrikanen, etc.

Dazu gibt es eine Geschichte: Es war einmal ein indianisches Dorf, in dem die Ernten ausblieben, weil es nicht mehr regnete. Es kamen viele Schamanen vorbei, machten die vielfältigsten Rituale und Zeremonien, doch alles ohne Erfolg, es regnete einfach nicht. Eines Tages besuchte ein sehr alter weiser Indianer diese Dorf und dessen Bewohner erzählten ihm von ihrem Unglück und fragten ihn, ob er helfen könnte. Er bejahte dies und bat um ein Zelt, in welchem er sich für einige Tage zurückziehen könnte. Er erhielt dieses Zelt, setzte sich hin und fing an zu meditieren. D.h. er begab sich in seine Mitte, fand zu einer inneren Ordnung und Harmonie. Diese strahlte auf die Bewohner des Dorfes aus, welche auch wieder in ihre Mitte und zurück in ihrer ursprüngliche göttliche Ordnung fanden. Weitergehend hatte dies einen Einfluss auf das Wetter, welches auch wieder in seine göttlich gegebene Ordnung zurückkehrte, und es fing an zu regnen.


Zweiter Aspekt: Wo kommen wir her?

Ein für mich sehr wichtiger Aspekt ist das Erkennen, wer wir wirklich sind. Denn wir sind nicht nur Menschen mit einem physischen Körper, die sich darum bemühen, auf diesem teils unwirtlichen Planeten zu überleben, wir sind multidimensionale kraftvolle göttliche Wesen. Wie erkennen wir dies aber wirklich und wie finden wir zu der größeren Sichtweise über uns? Auch hier mag wieder jeder seinen eigenen Weg beschreiten. Ich kann Euch nachfolgend nur einige Beispiele dazu aufzeigen.

Ich fange an mit den Sternen. Viele von uns begreifen sich selber als Sterngeborene. Verbindet Euch dann verstärkt mit den Sternen am Himmel. Sie sind immer da, stehen fest an ihrer Position und des Nachts bei klarem Himmel, spannen sie ein großartiges Zelt über uns auf. Fühlt Ihr die Kraft der Sterne? Fühlt Ihr den Schutz dieses wunderbaren Sternenhimmels? Fühlt Ihr, wie Ihr einst dort auch gelebt habt und dann entschiedet, Euch hier auf die Erde zu begeben? Die Sterne am Himmel versprachen, Euch in dieser irdischen Existenz zu begleiten und für Euch da zu sein, wenn ihr Hilfe benötigt. So verbindet Euch verstärkt mit ihnen und erbittet ihre Unterstützung, dann erhaltet Ihr sie - auch für das Erwachen in Eure Sternen-Präsenz.

Andere Suchende wiederum erkennen Engel um sich herum, sprechen mit ihnen und diese Engel helfen ihnen in ihrem Leben. Wisst Ihr, dass Ihr auch Engel seid? Dass Ihr einst mit all den vielen Engeln in diesem Universum zusammen gewesen seid? Und als es darum ging, eine besondere Aufgabe hier auf der Erde wahrzunehmen, da abredetet Ihr, dass Euch die in den Engelreichen verbliebenen geliebten Wesen jederzeit helfen, wenn Ihr sie darum bittet. Darum erkennt Ihr Eure Herkunft, in dem Ihr Euch als genauso kraftvolle und mächtige himmlische Wesen erfahrt, wie jene, die um Euch herum wirken.

Das gleiche ist mit jenen, die in Kontakt mit Aufgestiegenen Meistern stehen. Ihr könnt dies nur, weil ihr selber aufgestiegene Meister seid, die sich ihres Aufstiegs nur derzeit nicht mehr bewusst sind. Stattdessen verzweifeln ihr und fragt Euch die ganze Zeit, warum ihr auf diesen „blöden“ Gedanken gekommen seid, auf den Planeten Erde herabzusteigen. Die Aufgestiegenen Meister sind also nicht Höheres, Besonderes oder Göttlicheres, denn Ihr selber seid wie sie.

Andere wiederum fühlen sich zu Ufos, Außerirdischen und der Galaktischen Föderation hingezogen. Dann ist dies genau jene Richtung, wo Ihr herkommt. Erkennt Ihr Euch selber als ein außerirdisches Wesen? Doch bitte beschäftigt Euch dann nicht nur mit den sogenannten „guten“ Außerirdischen, wie den Sirianern oder den Plejadiern. Nein, tut dies genauso mit den dunklen Wesen, wie jenen Drakoniern oder echsenhaften Wesen vom Orion. Auch wenn sie bei Euch große Ängste auslösen und Ihr Euch mit ihnen niemals beschäftigen möchtet, so habt Ihr auch Anteile von ihnen in Euch. Diese Anteile habt Ihr allerdings als sogenannte Schattenaspekte aus Eurem Bewusstsein verdrängt. Doch das bringt Euch leider nicht weiter und deshalb werdet Ihr erst dann in Eure volle göttliche Kraft finden, wenn Ihr deren Energien oder Wesensanteile auch in Euch integriert.

Dies sind ein paar Beispiele und jene von Euch, die sich noch nicht wiedererkannt haben, finden dadurch sicherlich selber die Impulse, welche Euch in Eure wahre Kraft und Göttlichkeit führen mögen. Eines ist für mich dazu noch wichtig: Alles ist bereits in uns, doch wir können dies nur erkennen, wenn wir von unserer irdischen Existenz einen Schritt zurücktreten und uns dem öffnen, was wir darüber hinaus noch sind. Dadurch werden unsere irdischen Rollen, in denen wir uns als Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, als Vater oder Mutter, als Sohn oder Tochter, als Autofahrer oder Radfahrer, als Steuerzahler, Harz IV Empfänger, Weltenbummler oder Esoteriker so gerne verfangen, kleiner und unbedeutender.

Ob wir uns krank fühlen oder gesund, ob wir ein reiches Leben führen oder ein armes, ob wir viele Freunde haben oder nur wenige, wohin wir dieses Jahr in den Urlaub fahren, was für ein Handy wir besitzen oder welche Musik wir am liebsten hören. Finden wir mehr und mehr in unsere Essenz, erkennen unser universelles multidimensionales Wesen, erscheinen uns all diese Rollen und Angewohnheiten nur noch zweitrangig. Denn, dann wird es für uns immer wichtiger, uns selber als ein strahlendes und geliebtes Wesen zu fühlen, innerlich erfüllt, wahrhaft glücklich und im Einklang mit dem kosmischen Ganzen zu sein. Dann leben wir das neue Bewusstsein, leben bereits auf der Neuen Erde und kreieren sie mit jeder Aktivität, mit jeder Energie aus unseren umfassenden Sein heraus.


Dritter Aspekt: Es gibt keine Zeit

Sicherlich habt ihr schon davon gehört, dass wir in einem linearen Zeitablauf leben, der nur für unseren menschlichen Entwicklungsweg hier auf der Erde kreiert worden ist. Außerhalb davon existiert kein Gestern, kein Morgen, sondern nur ein Jetzt. In diesem Jetzt leben auch die Engel, die Aufgestiegenen Meister, die Außerirdischen in den Dimensionen des Lichtes und die Sterne wirken von dort. Darum sollten wir uns bewusst machen, dass der irdische Zeitrahmen, welchen wir täglich an unseren Uhren und Kalendern ablesen können, uns nicht wirklich hilfreich ist, bei dem Erkennen unserer Göttlichkeit und bei dem Gestalten des Wandels aus unserem unermesslichen Sein heraus.

Das steht für mich auch im Einklang mit der Sichtweise, dass wir in der äußeren Welt nicht wirklich etwas verändern mögen. Denn die äußere Welt ist jene, welche in unserem linearen Zeitablauf von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, eingebettet ist. In der Vergangenheit haben wir eine Welt erfahren, die wir nicht anzunehmen vermochten und entschieden uns dafür, dass die Zukunft anders aussehen soll. Eine Veränderung können wir aber, so heißt es immer wieder, nur im Jetzt, also in der Gegenwart bewirken. Und die Gegenwart ist unsere Verbindung zu der Welt außerhalb von Raum und Zeit, zu der Welt der Engel, der Aufgestiegenen Meister, des Lichtes, der universellen Liebe und der Sterne. Es ist die Ebene unseres Höheren Selbst oder der Seele.

Auf dieser Ebene gibt es nur das Jetzt und darum gibt es dort Zugang zu allem, was auf der Erde in der Vergangenheit geschehen ist und in der Zukunft noch geschehen wird. Aus dieser Perspektive ist die Menschheit bereits aufgestiegen oder wir leben von hier betrachtet bereits auf der Neuen Erde. Diese ist schon längst da, sie ist bereits vollständig erschaffen, weil sie von Anfang an da war. Sie war nie weg. Dazwischen gab es nur die Entscheidung, dass sich aus der Erde der Einheit ein dualer Aspekt abspaltete. Doch ist diese Phase der Trennung jetzt vorbei und der einst abgespaltete Aspekt wird wieder integriert.

Was bedeutet diese Sichtweise der Gleichzeitigkeit für unser Leben, bzw. für unser aktuelles Wirken? Mutter Erde muss nicht geheilt werden, sondern der geheilte Aspekt ist immer da gewesen. Es kann auch keine Tierart aussterben, denn jede Tierart ist von Anbeginn des Universum da und wird immer da sein, ob sie gerade auf der physischen Erde existent ist oder nicht. Wir lernen auch niemals „neue Menschen“ kennen, sondern finden immer nur menschliche Wesen, mit denen wir in anderen Reichen oder Dimensionen schon ewig zusammen sind. Das gilt übrigens besonders für all jene Lebensbegleiter, die bei uns mit ihrem Verhalten Emotionen wie Hass, Wut, Neid, Ängste, etc. auslösen. Macht Euch dann bitte bewusst, dass wir in der Welt der Einheit außerhalb der Zeit, auch mit jenen Mitmenschen vollkommen in Liebe verbunden sind.

Szenarien, wie die Massenankunft von geliebten außerirdischen Freunden zu erwarten, ist damit auch nicht mehr sinnvoll, denn sie sind bereits hier angekommen und wir arbeiten schon mit ihnen zusammen. Im Grunde genommen sind wir dann auch bereits alle erwacht und heil und erfüllt von unendlich viel Licht und vollkommener Liebe. Denn all das, was sein wird, ist bereits da. Somit bräuchten wir uns eigentlich nur zu fragen, was uns daran hindert, dies zu erkennen?

Ich freue mich, mit Euch zusammen, diesen Weg des Erkennens zu gehen, auf dem wir uns gegenseitig helfen und unser Leben bereichern können. Ich empfinde es auch als eine sehr befreiende Botschaft, dass alles bereits da ist, dass es eigentlich keiner Anstrengung bedarf, keiner „schweren“ Arbeit, sondern eher einem Loslassen des alten Denkens und unseres bisherigen Verhaltens.

Eigentlich bedarf es nur ein sich Einstimmen auf die andere Frequenz, so wie wir im Radio oder im Fernseher auf einen anderen Sender schalten. Auch da sind alle Programme gleichzeitig da: der Horrorfilm, die Weltnachrichten, die interessante Dokumentation über indigene Völker, genauso wie das Sandmännchen im Kinderkanal. Wir brauchen uns nur entscheiden, was wir sehen möchten und uns dann auf den entsprechenden Kanal einstimmen.






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