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Die Welt ist in Aufruhr, denn die Zeit des Erwachens ist gekommen


Von Stefan Andromis Herbert - Datum: 01.10.2015


Die Terror-Herrschaft des IS ist bisher nicht zu stoppen und in Syrien, Libyen, Somalia und anderen Staaten der Erde herrscht Bürgerkrieg. Zudem gibt es eine Flüchtlingswelle Richtung Europa in nicht geahntem Ausmaß, welche teilweise eine bisher nicht wahrgenommene Fremdenfeindlichkeit offenbart. Ein erhöhtes Gewalt- und Terror-Potential bewirkt auch, dass viele Länder der Erde die Meinungsfreiheit ihrer Bürger aus Gründen staatlicher Sicherheit und Kontrolle einschränken. Damit erscheint es deutlicher denn je, dass wir uns in einer apokalyptischen Zeit befinden.

Das Wort Apokalypse stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Enthüllung“ oder „Entschleierung“. Ich sehe für Europa somit kein Endzeit-Szenario, sondern eine Zeit der Offenbarung, in der uns unser Denken und Handeln individuell, wie auch auf globaler Ebene, immer deutlicher bewusst wird. Für mich geht es also nicht um den Untergang Europas oder Deutschlands, sondern um eine tiefgreifende individuelle, gesellschaftliche und politische Erneuerung.


Die Auswirkungen der Schwingungserhöhung

In diesem Jahr haben sich die Schwingungsfrequenzen der Erde weiter enorm erhöht und sie lassen das Dunkle und Verdrängte in uns deutlicher sichtbar werden. Wenn man sich das Weltgeschehen und das Verhalten der Menschen in dieser Zeit anschaut, dann können leicht Zweifel aufkommen, ob die Menschheit überhaupt noch auf dem richtigen Weg ist. Doch jeder in den letzten Jahren aufgedeckte Skandal, jede Krise und jeder Terrorakt machen nur sichtbar, was lange vorher im Verborgenen gewesen ist und nun bewusst wird. Aus einer höheren Perspektive betrachtet ist dies wichtig, denn nur so kann das Bewusstgewordene bearbeitet und erlöst werden.

Der NSA-Skandal, der durch den US-Amerikaner Eduard Snowden aufgedeckt wurde, machte z.B. die schon seit über einem Jahrzehnt praktizierten Spionage-Aktivitäten der USA öffentlich. Die aus Syrien, Albanien, Afghanistan und anderen Staaten nach Europa kommenden Flüchtlinge, zeigen uns die leidvollen Zustände in diesen Ländern, die das Ergebnis einer Politik sind, die es nicht vermochte, dort Frieden und Stabilität zu schaffen. Der aufflammende Rechtsextremismus mit Anschlägen auf Flüchtlingsheime und die Hass-Parolen im Internet, drängten sich in den letzten Wochen so dramatisch in unser Bewusstsein, weil viele Menschen mit ihren Ängsten vor einem multikulturellen Europa bisher nicht ernstgenommen wurden.

Doch gerade weil dies jetzt geschieht, können wir hierauf reagieren und das Ergebnis ist auch die beispiellose Hilfsbereitschaft, Flüchtlinge privat aufzunehmen, gemeinnützige Hilfe zu leisten oder zu spenden. In diesen Wochen sind wir somit alle gefordert, Klarheit darüber zu erhalten, wie wir mit Menschen aus einer für uns fremden Kultur umgehen möchten. Zudem werden wir mit dem Leid konfrontiert, welches die Flüchtlinge gerade erdulden und wir müssen Stellung beziehen, ob wir uns und unsere Landesgrenzen vor diesem Leid verschließen wollen.

Für mich sind wir als Menschheit aber trotzdem weiterhin auf dem richtigen Weg zum Erwachen in das Neue Bewusstsein der Einheit und der Ganzheitlichkeit. Denn alles, was auf der Welt geschieht hat den Sinn uns erkennen zu lassen, was wahrhaftiges Menschsein bedeutet. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Ängsten und Emotionen, und jenen unserer Mitmenschen. Oftmals haben die in dieser Zeit so aggressiv reagierenden Menschen nur noch nicht gelernt, mit diesen Emotionen umzugehen. So bringt es die Schwingungserhöhung auch mit, dass wir sensibler und feinfühliger werden und konfrontiert uns noch intensiver mit dem, was da in uns „kocht“.

Den menschlichen Bewusstwerdungsweg möchte ich mit dem Bild eines Trampolin-Springers vergleichen. Er springt auf das Tuch und wird erst einmal nach unten gezogen. Doch nur so vermag er jenen Schwung zu holen, den er benötigt, um anschließen viel weiter nach Oben springen zu können. Genauso ergeht es der Menschheit. Sie muss in dieser Zeit tief in ihr Unbewusstes eintauchen, damit sie mit einem wahrhaftigeren und klareren Bewusstsein hieraus hervorgehen kann.


Im Fluss der göttlichen Energie

Für uns ist es in dieser Zeit wichtig, mit der Schwingungserhöhung der Erde mitzuhalten und die immer stärker auf unseren Planeten einströmenden göttlichen Energien zu integrieren und zu verankern. Damit stabilisieren wir unser energetisches System und ermöglichen einen harmonischen und friedlichen Übergang in die Neue Zeit. Für mich lässt sich dieser Vorgang gut mit dem Bild eines Flusses erklären, der durch eine Stadt fließt. Die Energieerhöhung ist wie eine Flut, welche den Pegel des Flusses ansteigen lässt. Ab einem bestimmten Punkt tritt er über die Ufer, die Fluten strömen durch die Straßen und bedrohen das Leben in der Stadt.

Damit dies nicht geschieht, könnten wir Staudämme errichten, welche den Fluss in ihrem Bett halten. Wenn die Wasserfluten immer höher steigen, müssen diese Dämme erweitert werden. Doch irgendwann geht es nicht mehr und die Dämme stürzen ein und die Stadt wird überschwemmt. In dieser Situation befindet sich die Menschheit. Sie versuchte bisher die Energien noch durch Abgrenzung und Verdrängung zu kontrollieren, doch in der letzten Zeit können die bisher errichteten „Dämme“ die aufgestauten Energien und die dadurch hochkochenden Emotionen nicht mehr halten und brechen zusammen.

Deshalb muss ein anderer Weg gefunden werden, mit den Energien umzugehen. Bei unserem Beispiel mit dem Fluss liegt die Lösung darin, die Dämme vor der Stadt zu öffnen und Überflutungsgebiete zu schaffen. Dann können die Wassermassen abfließen, belasten nicht mehr die Dämme in der Stadt und behindern nicht das dortige Leben. Diese Überflutungsgebiete schufen z.B. bei den jährlichen Überschwemmungen des Nil im alten Ägypten eine sehr fruchtbare Zone, welche dem damaligen Land viel Nahrung und damit auch Wohlstand brachte.

Im Umgang mit der enormen Erhöhung der göttlichen Energien auf der Erde, hilft es uns auch nicht, uns innerlich immer weiter abzuschotten. Stattdessen mögen wir unsere „Inneren Dämme“ öffnen und unsere Energie-Kanäle frei machen, damit wir die einströmenden Energien in uns integrieren und verankern können. Durch planetare Energiearbeit, wie der Aktivierung von Kraftorten, können wir den energetischen Fluss auf oder in der Erde wieder herzustellen, und harmonisieren und stabilisieren damit unser Leben.

Das Symposium „Der Neue Mensch - die Neue Erde“ am 17. Oktober in Mannheim (www.neuermensch-neueerde.de) hat für mich diese Funktion. Mit Hilfe der Hathoren und anderen befreundeten kosmischen Wesen, verankern wir universale Sternen-Energien und schaffen einen Ort der Liebe und Kraft, der uns hilft, die immer stärker werden Spannungen in uns und in der Welt auszugleichen. Aus diesem Grunde geht es für mich beim Symposium nicht nur um das Verbreiten von Informationen, wie wir zum Neuen Menschen erwachen und auf der Neuen Erde leben werden, sondern viel wesentlicher um eine aktive Teilhabe in unserem Erwachungsprozess.


Anker des Lichtes sein

Der Zustand der Welt um uns herum zeigt uns, dass es gerade jetzt wichtig ist, ein Anker des Lichtes zu sein und mit dazu beizutragen, die immer intensiver einströmenden göttlichen Energien in uns und auf der Erde zu integrieren. Deshalb rufe ich jeden auf, der in sich fühlt, dass dies seine Aufgabe in dieser Zeit ist, jetzt aktiv zu werden, sich den Energien zu öffnen, sein Inneres Licht erstrahlen zu lassen und die hochkochenden Ängste und Emotionen wahrzunehmen und mit Hilfe der allesumfassenden göttlichen Liebe zu transformieren.

Die Zeit ist jetzt gekommen, dass wir erkennen, wer wir sind, was unsere Aufgabe in dieser Welt ist und dass wir diese jetzt auch aktiv angehen. Wir können nicht darauf warten, dass dies jemand anderes für uns tut. Es wird weder durch einen irdischen Erlöser, noch durch außerirdische Raumbrüder oder andere Wesenheiten geschehen. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben!!!

Für mich genügt es auch nicht mehr, nur über das Internet entsprechende Aufrufe oder Botschaften weiterzuleiten oder bei Facebook zu liken. Das ist sicher ganz nett und man glaubt auch wirklich etwas zu tun. Doch aus meiner Sicht ist es wichtiger, endlich unsere eigenen Dämme oder Mauern einzureißen, vor denen wir uns bisher so erfolgreich gedrückt haben, um den Schmerz dahin nicht fühlen zu müssen.

Dazu können wir darauf achten, was das Verhalten anderer Menschen bei uns auslöst. Macht uns jemand wütend? Wunderbar! Dann schaut Euch diese Wut genau an. Fühlt die Wut, freundet Euch mit ihr an und fragt sie, was sie von euch möchte. Die Wut gehört zu uns. Wir können sie nicht „loswerden“, wir können sie nicht weiter eindämmen, wie das Beispiel mit dem Fluss uns zeigt. Wir können uns ihr nur öffnen und uns von ihr berühren (bzw. durchfluten) lassen. Oder, was für Ängste kochen in dieser Zeit in Euch hoch? Genau das Gleiche. Jede Angst in uns möchte wahrgenommen, wertgeschätzt oder geachtet werden. Dann können wir sie integrieren und werden frei.


Tätige Liebe

Außerdem ist es Zeit, sich mit Gleichgesinnten zusammenzutun und gemeinsam aktiv zu werden. Zwar ist es gut, liebevolle Gedanken zu haben, aber noch mehr bewirken wir mit einer „tätigen“ Liebe, in der wir uns bedingungslos oder gemeinnützig in unsere Gesellschaft einbringen. Erich Kästner drückte dies mit den Worten aus: „es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Erwartet bitte auch nicht, dass unsere Politiker mit diesen hilfreichen Taten zuerst beginnen oder es schon für uns „richten“ werden, denn das ist der falsche Ansatz. In einer Demokratie bedeutet das Recht auf Mitsprache oder Mitwirkung aus meiner Sicht auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, diese mitzugestalten. Deshalb ist es zu wenig, nur alle vier oder fünf Jahre ein „Kreuzchen“ zu machen, und den Rest den Politikern zu überlassen.

Wenn der Aufruhr, den wir in diesen Wochen in der Welt erleben einen Sinn haben soll, dann jenen, dass immer mehr Menschen erkennen, dass es so nicht weitergehen kann und dass wir unser Denken und Handeln endlich verändern müssen, um zum wahrhaftigen Neuen Menschen zu erwachen und eine Gesellschaft zu gestalten, in der wir wirklich und von Herzen gerne leben möchten.

Dazu ist es wichtig, uns bewusst zu werden, dass wir göttliche Wesen auf einem göttlichen Planeten sind. Dadurch besitzen wir die Schöpferkraft bereits in uns, die wir benötigen, um die Erde wieder in ein Paradies zu verwandeln. Wir müssen uns dieses göttlichen Potentials nur endlich wieder bewusst werden.

Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit im Licht und dem Segen der allesumfassenden göttlichen Liebe!

Stefan Andromis Herbert






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