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Aktuelles

Dies sind die neusten Botschaften oder Texte auf dieser Webseite:

Die Bedeutung von Gemeinschaften und das Übel der Rechthaberei vom 31.07.2016

Haltet inne, werdet still und fließt mit den Energien der Zeit Botschaft aus der Universalen Quelle vom 25.03.2017

Die postfaktische Wahrheit vom 18.03.2017


Nachfolgend findet Ihr Kurzbotschaften meist zum aktuellen Zeitgeschehen:
 

Wo sind all die Visionäre hin?

Von: Stefan Andromis Herbert
Datum: 08.10.2017

Ihr Lieben,

seit einigen Jahren fällt mir auf, dass es immer weniger Visionäre in der Welt gibt. Zuerst bemängelte ich dies in der Politik, doch dann erkannte ich: es ist auch die Gesellschaft, welche stärker von Egoismus und Selbstdarstellungssucht, Hoffnungslosigkeit und Fatalismus geprägt ist. Dadurch fehlen mir begeisterungschaffende visionäre Konzepte, die uns ein Licht sein können in dieser scheinbar immer dunkler und kälter werdenden Welt. In den letzten Wochen habe ich meine Begeisterung für das Bedingungslose Grundeinkommen entdeckt. Dies ist für mich eine solche Gesellschaftsvision, das Licht am Ende eines gesellschaftlichen Tunnels. Es ist ein Konzept, welches uns wirklich erst im 21. Jahrhundert in einer Neuen Zeit ankommen lässt.

Die Visionen einer Welt, in der alle Menschen friedlich und harmonisch zusammenleben wurden schon in den 60er Jahren durch die Hippie-Bewegung geboren. In jener Zeit kreierte Gene Roddenberry die Science-Fiction Serie Star-Trek. Er zeigte das erste Mal keine bösen Aliens, welche die Erde erobern und die Menschheit ausrotten oder versklaven wollen, sondern die Vision eines friedlichen Zusammenlebens mit außerirdischen Völkern in einer Föderation vereinigter Planeten. Diese Vision einer besseren Welt hielt aus meiner Sicht bis in die 80er Jahre. Mit dem Aufkommen des Neoliberalismus, mit Sozialabbau und verschiedenen Wirtschaftskrisen ging diese leider verloren. Sie wich einer kalten und berechnenden Realität, die durch das Kapital regiert wird und in der sich viele Menschen hilflos und ohnmächtig fühlen.

Heute benötigen wir positive Visionen mehr denn je. Das sehe ich auch in der spirituellen Szene, in der sich aus meiner Sicht zu viele Menschen damit beschäftigen, wie wir manipuliert werden, anstatt wirkliche und wahrhaftige Lösungen und Wege zu schaffen. Vielleicht fehlt es deshalb auch weniger an Visionäre, sondern eher an dem Glauben, etwas in der Welt verändern zu können. Dabei sehe ich uns als Pioniere, als Vorreiter für die gesellschaftlichen Veränderungen, die immer drängender werden. Warten wir deshalb nicht bis jemand kommt, der diese Welt für uns verändert, sondern gehen wir es selber gemeinsam an. Ganz im Sinne von John F. Kennedy sollten wir uns deshalb nicht fragen, was die Gesellschaft für uns tun kann, sondern wie wir der Gesellschaft am besten dienen können.
 
Danke und herzliche Grüße,

Stefan Andromis Herbert


Aktuelle Botschaft zur Bundestagswahl 2017

Von: Stefan Andromis Herbert
Datum: 25.08.2017

Zur Bundestagswahl am 24. September fragen sich wieder viele, welche Partei sie wählen sollen. Auf den Wahlplakaten im Internet und im Fernsehen werben alle großen Parteien um die Stimmen der Bürger. Oft sehen wir bei dieser Werbung freundliche Gesichter mit Versprechen oder Statements, die uns animieren sollen, genau jene Partei zu wählen. Doch was sind diese Versprechen oder die Aussagen wert? Aus meiner Sicht nichts, denn die Entscheidungen, welche sie nach der Wahl treffen, sind ein Kompromiss aus den Koalitionsverträgen, aus deren realen Möglichkeiten und aus den Auseinandersetzungen mit den Lobbyisten aus der Wirtschaft und der Finanzwelt. Deshalb kam es immer wieder vor, dass Parteien ihre hehren Ziele verraten, wenn sie dadurch Steuereinnahmen und Arbeitsplätze sichern können. Ich bin somit der Ansicht, dass es mit Parteien wie den Linken oder der AfD nicht anders sein würde, wenn diese an die Macht kämen.

Versprechungen sind auch noch lange keine Lösungen und wirkliche Lösungen für die Probleme in unserem Land oder in der EU sind in der heutigen Zeit immer schwieriger. Nach einem Zitat von Albert Einstein, gibt es sie auch nicht auf der Ebene, auf welcher die Probleme entstanden sind. Probleme wie Flüchtlingskrisen, Arbeitslosigkeit, Armut oder die Wohnungsnot lassen sich deshalb aus meiner Sicht nicht mit einem Prozent mehr Steuern hier oder einer komplizierteren Gesetzeserweiterung dort, lösen. Für mich geschieht dies nur aus einer höheren ganzheitlichen Sicht in einem Bewusstsein von wahrhaftiger Wertschätzung und Respekt aller Menschen füreinander. Da sich dies parteipolitisch nicht verordnen lässt, bin ich der Ansicht, dass eine Neue Politik nicht mehr über Parteien funktioniert, sondern nur basisdemokratisch durch bewusste, authentische und selbstverantwortliche Bürger entstehen kann.

Die politischen Geschicke eines Landes entscheiden sich deshalb auch nicht alle vier Jahre an einem einzigen Wahltag, sondern jeden Tag aufs Neue durch unser Denken, Fühlen und Handeln. Das Schöne daran ist, hier kann jeder für sich etwas tun und tut dadurch auch etwas für die Gesellschaft. Entscheidend ist: mit wieviel Wertschätzung und Respekt begegne ich mir selber, meinen Mitmenschen, der Natur und der Erde? Das fängt in der Partnerschaft an, wirkt am Arbeitsplatz, in der Straßenbahn und beinhaltet auch den Umgang mit jenen Politikern, die uns im Moment regieren. Wenn ich durch sie wütend und enttäuscht bin, so ist es doch meine eigene Wut, meine eigene Enttäuschung und drückt damit auch meine eigenen inneren Verletzungen aus.

Deshalb nützt es keinem, am allerwenigsten mir selber, wenn ich diesen Politikern oder den Mächtigen, die hinter ihnen stehen, die Schuld dafür gebe, dass ich mit den Zuständen in diesem Lande nicht zurechtkomme. Dies zu erkennen, ist der erste Schritt, durch Selbstverantwortung, Vergebung und Wahrhaftigkeit wirklich etwas in diesem Land zu verändern.

Herzliche Grüße,
Stefan Andromis Herbert


Aktuelle Botschaft aus der Universalen Quelle über das Kämpfen

Von: Stefan Andromis Herbert
Datum: 18. September 2016

Ihr Lieben,

wir grüßen Euch und segnen Euch auf Eurem Weg zurück in die Quelle, zurück in die Einheit mit Allem-was-Ist. In Eurer derzeitigen Lebenssituation erlebt Ihr Krisen, die von Euch immer mehr ein Umdenken fordern. Dieses Umdenken ist die Grundlage für Euer Erwachen zu einem bewussteren Menschen und stellt die Basis dar, um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in Eurer Welt so zu wandeln, wie Ihr es Euch wahrhaftig wünscht.

Derzeit erlebt Ihr viele Kämpfe in Eurer Welt: Der Westen gegen den Osten, Europa gegen Islamisten, nationale Gruppierungen gegen Menschen aus fremden Kulturen. Es gibt Tendenzen immer stärkerer Abgrenzung und zu immer mehr Gewalt. Viele von Euch verabscheuen besonders die Gewalt, welche ein wesentliches Element der gesamten Menschheitsgeschichte ist. Auseinandersetzungen wurden immer gewaltsam geführt und Entscheidungen durch Kriege erzwungen. Erst seit einigen Jahrzehnten glimmt ein Bewusstsein auf, welches gemeinschaftliche Auseinandersetzungen auf friedfertige und achtsamere Weise unterstützt. Dieses neue Denken ängstigt jene, die damit noch nicht umgehen können. Je mehr die Bewusstwerdung in Eurer Welt voranschreitet, desto mehr drängen diese Ängste in das Bewusstsein jener Menschen. Mit ihnen umzugehen, ist die große Herausforderung für Euch in dieser Zeit.

Hilfreich ist die Einsicht, dass kriegerische Auseinandersetzungen noch nie direkt zu mehr Völkerverständigung oder zu einem respektvolleren Umgang mit Fremden geführt haben. Kämpfe stärken ein polarisierendes Denken und erschweren damit Euren Weg in die Einheit, in die Bewusstheit Eurer ureigenen Göttlichkeit. Deshalb empfehlen wir Euch in Euch zu schauen, wo ihr in Eurem Leben noch immer am Kämpfen seid: vielleicht in Euren Familien? In Euren Partnerschaften? In Euren Berufen? Dann fühlt bitte in Euch hinein, ob dies wirklich Euer Weg ist. Wir möchten diese Kämpfe nicht grundlegend verurteilen, es mag für viele Menschen der richtige Weg sein - doch jeder möge dies bitte für sich selber entscheiden.

Die große Auseinandersetzung in Eurer Welt ist jene zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Licht und dem Dunkel. Beide Aspekte sind Teil der universalen Wahrheit, somit ist auch das Böse oder das Dunkle aus der Einen Quelle erschaffen worden. Beide Pole sind in Eurer Welt auch gleich stark, denn sonst hätte die Polarität über die vielen Jahrtausende nicht aufrechterhalten werden können. Deshalb möchten wir Euch erkennen lassen, dass in Eurer Welt weder das Böse in der Lage ist über das Gute zu siegen, noch das Gute über das Böse. Und damit fragt Euch bitte, ob es wirklich sinnvoll ist zu kämpfen oder ob es für Euch nicht einen anderen Weg zum wahrhaftigen Frieden gibt?

Ihr seid alle einzigartige göttliche Wesen auf einem einzigartigen göttlichen Planeten. Wir achten und Ehren Euch mit all Euren Potentialen, gleich ob Ihr sie zum Wohle oder zum Schaden der Gemeinschaft anwendet. Denn alles ist, so wie es nun einmal ist. Und darin mögt Ihr vielleicht die allesumfassende Wahrheit finden, die Euch aus einem ansonsten ewigwährenden Spiel der Polaritäten befreit.


Botschaft von Ursula Oesselmann im August 2016

Auch wir hier in Deutschland spüren sehr deutlich, dass wir gefordert sind und auf keiner einsamen Wohlstandsinsel leben. Wir sind Teil des Gesamten, dass sich gerade deshalb so leidvoll erweist, weil wir dies immer wieder in den Hintergrund verdrängen. Es fällst uns schwer einander zu respektieren, so sehr misstrauen wir unserem Menschsein. Doch schlimmer noch, wir nutzen einander aus, nehmen Land und Leute in Besitz, als ob das alles unser Eigentum wäre. In unseren menschlichen Seelen sitzen Äonen Erfahrungen von Angst, Leid und Mangel. Es sind Erfahrungen vieler Leben, in denen es um das nackte Überleben ging. Immer wieder haben wir gelernt die eigene Haut zu retten und unsere Schäfchen ins Trockene zu bringen, sofern dies überhaupt möglich war.

Doch, was wir als Masse in unserem Bewusstsein bisher nicht erlernt haben ist, das Erlebte nicht nur aus den Erfahrungen und den gedanklichen Schlussfolgerungen der Dualität und der äußeren Lebenswelt und ihren Maßstäben von Richtig und Falsch zu beurteilen. Das ICH weiß sich nicht von diesen Bedingungen zu befreien..., oder doch?! Obwohl das ewige Selbst nur wenige Menschen in sich realisieren, ist es immer da. Seine und damit deine und unsere aller geistige Natur fühlt sich hier angekommen, ganz anders an, als das, was der Mensch von sich hält. ES respektiert das, was das draußen in der Welt los ist, bleibt sich selbst aber treu. Dein inneres SELBST ist frei von den Vorstellungen und Wünschen des ICH. Und diese Freiheit, dieser Lebensgeist, diese Liebe, die dich und deine Person nicht in Frage stellt, nicht bewertet und immer versteht und liebt, dieses SELBST bist du, es wohnt in dir.

Webseite: www.syntheseleben.de


Die Bedeutung von Gemeinschaften und das Übel der Rechthaberei

Von: Stefan Andromis Herbert

Mit den Attentaten und Amokläufen der letzten Wochen in Frankreich, Belgien und Deutschland, sowie dem Putschversuch in der Türkei kommt es mir vor, als ob sich die Tore der Unterwelt aufgetan haben. Seitdem scheint mir, als ob alles Dunkle, was bisher dort im Verborgenen lebte, in unsere Welt drängt und die Menschen beeinflusst, die ängstlicher und aggressiver reagieren und nach immer mehr Sicherheit und Ordnung schreien. In den USA ist dies nicht anders. Wie sonst könnte ein Mensch, wie Donald Trump Präsidentschaftskandidat werden? Auch kommt dort ein Rassenhass zwischen Schwarzen und Weißen wieder hoch, welcher in den letzten Jahrzehnten überwunden zu sein schien.

Doch im Grunde genommen sind das alles nur Phänomene unserer Zeit. Auch der Kampf des Islamischen Staats (IS) gegen den Westen ist nur eine andere Ausdrucksweise unserer aktuellen Zeitqualität. Für mich geht es hierbei auch nicht um die Auseinandersetzung zwischen den Religionen, die oft als das Übel betrachtet werden: Sunniten gegen Schiiten, Moslems gegen Christen, usw. Der Glaube wird nur missbraucht als Mittel zum Zweck, möglichst viele Menschen für eigene machtpolitische Ziele einzuspannen. Über die Religionen kann man einen klaren Feind definieren, den es zu bekämpfen gilt. Nichts anderes machen auch die Nationalisten und Rechtsextremen auf der politischen Ebene.

Weiter im Text unter www.spiritlight.de/botschaften/Botschaft310716.htm


Die Welt retten? - Beitrag von Peter Silbernagel

Kannst du verstehen, dass alles, was auf dieser Welt geschieht „gut“ ist in dem Sinne, dass es uns hilft uns weiterzuentwickeln? Bei aktuellen Krisen in dieser Welt zeigt es sich, ob du noch aus Selbstmitleid handelst oder dein Herz geöffnet hast und mitfühlst. Handelst du aus dem Mitgefühl, leidest du nicht mit, weil du von deinem eigenen, meist unbewusstes Leid, erlöst bist.

Für eine wirkliche Veränderung einer aktuellen Krise in dieser Welt versuche mit Hilfe deiner Bewusstseinsebene deine eigene aufkommenden Emotionen anzuschauen um sie mit deinem geöffneten Herzen in allumfassender Liebe anzunehmen. Dann handelst du mit der Kraft der Vergebung, vergibst dir selbst und bittest im Stillen darum, dass alle Beteiligten der aktuellen Krise sich gegenseitig alles vergeben, was sie sich bisher angetan haben. So ist der Weltfrieden eine Sache, die vom Inneren heraus, aus den Herzen vieler Menschen entstehen wird und nicht am Reißbrett der an Macht orientierten Menschen.

Webseite: www.Quellenklang.de


Das Lilith-Jahr 2016 von Werner Neuner

Im kollektiven Mainstream herrscht schon seit langer Zeit eine anhaltende Unruhe. Es vergeht kaum ein Tag ohne irgendwelchen „Terrormeldungen“. Das alleine schon erzeugt ein Feld der Unsicherheit, in dem sich die Kräfte der Menschen kaum entfalten können. Doch um gerade diese Kraft geht es, wenn dies ein gutes Jahr für uns werden soll. Nachdenklich gestimmt haben mich zudem die Ereignisse zu Jahresbeginn, in der Silvesternacht. In erschreckend hoher Anzahl wurden Frauen von jungen Männern, die fast ausschließlich Migrationshintergrund hatten, auf aggressivste Weise sexuell attackiert und beraubt. Bei diesen Vorfällen nützt es wenig, die einzelnen Täter zu verurteilen und zu bestrafen, wenn wir nicht das kollektive Problem, das dahinter liegt, zu erkennen und zu lösen versuchen.

Die Ursache für das enorm aggressive Verhalten dieser jungen Männer liegt in einer extrem angestauten und ungelebten sexuellen Energie. Eine Unterdrückung der unbändigbaren sexuellen Urkraft führt immer zu Problemen. Diese Männer kommen aus einem religiösen und gesellschaftlichen Kontext, in dem die Unterdrückung der sexuellen Kraft gepflegt wird und in dem die Frau als Mensch zweiter Klasse betrachtet wird.  Wenn solch ein Ereignis genau am Beginn des Jahres steht, sollten wir es außerdem als Zeichen, als Hinweis für das kollektive Feld deuten. Es hat uns ein untergründig schwelendes Problem vor Augen geführt.

Weiter im Text auf der Webseite  http://neunercode.com/News/2016/01LilithJahr.html


Olaf Jacobsen - die Kriegs-Trance

Was ich will ist, dass diese Gesellschaft erkennt, dass hier überall etwas nicht stimmt und dass es daran liegt, dass wir uns abgewöhnt haben, unsere natürlichen emotionalen Verarbeitungsprozesse von schmerzhaften Erlebnissen fließen zu lassen. Ich will, dass unsere Gesellschaft dies erkennt, damit ich endlich innerhalb dieser Gesellschaft glücklich fühlen und mein Potenzial weiter entfalten darf – und nicht immer wieder mich von Menschen gebremst fühle, die aus einer Kriegs-Trance heraus agieren, weil sie in sich selbst nicht mit ihren ungelösten Themen in Berührung kommen wollen. Ich will mit diesen Menschen “feiern” und nicht “diskutieren” oder “streiten” oder “Distanz leben”.

Überall, wo Menschen sich streiten, wo Menschen kämpfen, wo sie sich gegenseitig abwerten, wo sie sich voreinander zurückziehen, dort stecken emotionale unverarbeitete Schmerzen dahinter. Und das nur, weil wir in dieser Gesellschaft davon überzeugt sind, wir sollten bei schmerzlichen Erlebnissen “tapfer” bleiben, sollen “stark” bleiben – und sollten nicht die Schwäche der Tränen zulassen. Dabei ist gerade dieses Schwächegefühl bei Tränen absolut wichtig, um die gesamte Energie für den emotionalen Verarbeitungsprozess zur Verfügung zu haben. Und wenn man alles verarbeitet hat, dann hat man auch seine gesamte Energie wieder zur Verfügung und kann fröhlich weiterleben und weiterspielen – wie wir es bei Kindern erleben. Schon in der Bibel steht: “Wer mit Tränen sät, wird mit Freuden ernten.” Ich kann diese Aussage aus meiner Erfahrung nur bestätigen! Aus ganzem Herzen!

Der vollständige Text findet sich unter  www.olafs-utopia.de/12-0-Rundmail.html


Botschaft für das Jahr 2016 von Stefan Andromis Herbert (vom 07.01.2016)

Wenn man sich die Welt anschaut, dann spitzt sich die globale Situation in Europa und im Nahen Osten dramatisch zu. Rückblickend scheint sie seit dem 21. Dezember 2012 immer stärker aus den Fugen zu geraten. Bis zum damaligen Zeitpunkt hatten Lichtarbeiter und andere spirituell wirkende Menschen das Gefühl, das langersehnte Goldene Zeitalter oder der Aufstieg in die fünfte Dimension rückten näher und Schreckens-Szenarien, wie ein dritter Weltkrieg oder die Weltherrschaft des Antichristen im Sinne der Neuen Weltordnung der Illuminaten ereignen sich nicht mehr. Wenn man sich heute die Welt anschaut, ist die Gefahr eines Weltkriegs wieder größer geworden und die freie Meinungsäußerung wird in immer mehr Ländern manipuliert oder eingeschränkt.

Weiter unter www.spiritlight.de/botschaften/Botschaft070116.htm


Link-Tipps

Die Lüge, die wir leben (Kurzfilm). Er heißt Spencer Cathcart, doch er könnte jeden anderen Namen tragen. Denn es geht in seinem Film um weit mehr, als ihn, den kleinen Direktor. Spencer Cathcart teilt in einer Art Filmdokumentation seine Gedanken. Sie handeln von einer korrupten Gesellschaft, von Politik, Bildung, Hunger, Geld, Kapitalismus und die Behandlung von Tieren.

Spencer Cathcart hinterfragt den Weg, der den Menschen oft scheinbar vorgezeichnet ist. Er zeigt, was alles nicht so ganz rund läuft auf der Welt. Das Video regt - nicht nur in seiner deutschen Übersetzung - zum Nachdenken an. Es ist ein Aufruf an alle, die derzeitigen Zustände zu verbessern. Jeder für sich. Im Kleinen. Und dann vielleicht im Großen.
 



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